Nutzungsdaten statt Bauchgefühl
Stütze Entscheidungen auf Bildschirmzeit, Anmeldehäufigkeit und Projektabschlüsse statt auf diffuses Empfinden. Wenn ein Werkzeug kaum startet, aber laut Überzeugung „unverzichtbar“ wirkt, stimmt oft die Erzählung, nicht die Realität. Ergänze quantitative Metriken durch qualitative Hinweise, beispielsweise Friktion im Workflow oder Freude an der Nutzung. Diese Kombination entlastet, weil sie Klarheit schenkt und Diskussionen mit Team, Partner oder dir selbst versachlicht.